In der Presse

Meine neue Website ist online. Alle Inhalte können jetzt bequem von allen Endgeräten betrachtet werden. Sie gibt umfassende Informationen und Tipps rund um das Thema Bewerbung für Jobsuchnde und Unternehmen. Eine aktuelle Pressemeldung „Neue Internetseite für Bewerbungsberatung online“ wurde veröffentlicht.

Aktuell arbeite ich mit an einem Blog bei Wizbii zu den Themenfeldern Karriere/ Jobsuche/ Unternehmertun. Heute (21.10.2016) wurde mein Interview, über den Beruf des Bewerbungscoachs auf deren Blog veröffentlicht

Anzeige im Stadtjournal Büdingen und Ortenberg am 20.02.2015
Referentin Job-Messe vom Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universtität Frankfurt

Jobmesse Uni Frankfurt

11.15 – 12.00 Uhr | Raum: 2.G 102 (PEG, 2. Stock)
Tipps und Tricks zur Bewerbung – Meine Fertigkeiten und Fähigkeiten überzeugend darstellen
Referentin: Jutta Platen – Bewerbungsberatung, Altenstadt

Anzeige Stadtjournal Altenstadt, Ausgabe 14, Freitag, 13. Juli 2012

Start berufsbegleitender Masterstudiengang – Aufstiegsstipendium
Ich habe heute (12.05.2012) die Zusage für ein Aufstiegsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhalten! ;=))

Jetzt geht es bald mit dem berufsbegleitenden Masterstudiengang: Beratung in der Arbeitswelt – Coaching und Supervision (Master of Arts) an der FH Frankfurt los.

Verleih des Bürgerpreis „Bildung! Gleiche Chance für alle“ von der Sparkasse Oberhessen am 28.10.2011
http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/friedberg/11313887.htm

Kreis-Anzeiger: Vorbilder für viele andere Menschen 01.11.2011 – FRIEDBERG

Ich habe einen der fünf Hauptpreise gewonnen! ;=))

Artikel im Kreisanzeiger am 20.04.2011 über meine Tätigkeit als Ausbildungspatin im Projekt „Ausbildungspatenschaften“ bei Altenstadt Aktiv:

„Ich arbeite gerne mit jungen Leuten“
20.04.2011 – ALTENSTADT

Von Jutta Martini

„Ich habe täglich mit Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen zu tun. Meine Tipps stammen aus der Praxis.“ Als Personalerin bei einer renommierten Firma im Hochtaunuskreis weiß Jutta Platen, auf was es bei Bewerbungen ankommt. Fehlerfreies Anschreiben, gut gegliederter Lebenslauf, aktuelles Bewerbungsfoto und das Auftreten des Bewerbers sind wichtige Faktoren, die darüber entscheiden, wer einen Ausbildungsplatz bekommt, oder zunächst einmal überhaupt die Chance für ein Vorstellungsgespräch. Dieses Wissen vermittelt die 30-Jährige seit fünf Jahren an Schüler der Limesschule. Seit 2005 ist Platen Ausbildungspatin bei der Freiwilligenagentur Altenstadt Aktiv.

„Im Mai 2005 habe ich die Ausbildung zur Personalkauffrau bei der Industrie- und Handelskammer abgeschlossen“, erinnert sich die sympathische junge Frau. „Plötzlich hatte ich zwei Abende in der Woche frei. ‚Was mache ich nur mit der vielen Freizeit‘, habe ich damals gedacht“, lacht Platen. Da kam ein Bericht über die Ausbildungspaten gerade zur rechten Zeit.

Diese Aktion der Freiwilligenagentur ging damals an den Start, und Platen war mit ihrem beruflichen Hintergrund für dieses Projekt genau die Richtige. „In der Firma bilde ich Industriekaufleute aus und betreue Studenten des dualen Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen der Technischen Hochschule Mittelhessen“, sieht Platen sich perfekt für dieses Ehrenamt geeignet. Ihre wichtigste Motivation aber ist: „Ich arbeite gerne mit jungen Leuten.“

Die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin ist seit zehn Jahren im Bereich Personalwesen tätig. Sie besitzt die Ausbildereignungsprüfung, ist bei der Volkshochschule als Dozentin für Bewerbungstraining und Coaching tätig und arbeitet seit einiger Zeit auch nebenberuflich in diesem Bereich. Von diesem Fachwissen und der großen praktischen Erfahrung profitieren die Schüler. Die Erfolge können sich sehen lassen: Alle fünf bisher betreuten Schüler haben einen Ausbildungsplatz gefunden, und zu den meisten bestehen noch heute Kontakte.

„Die Beratung ist ganz individuell“, erzählt Platen. Zu Beginn des Schuljahres wird über die Freiwilligenagentur der Kontakt zu den Schülern hergestellt. Sowohl für die Ausbildungspaten wie auch für die Schüler ist das Ganze freiwillig. Hilfe beim Formulieren von Bewerbungsschreiben und Lebenslauf, Berufsbilder vorstellen, Kontaktvermittlung und Training für das Vorstellungsgespräch sind wichtige Aufgaben der Ausbildungspatin. „Der Aufwand ist ganz unterschiedlich“, überlegt Platen. „Manchmal fängt man bei Null an; muss eine E-Mail-Adresse erstellen und die Bewerbungsunterlagen zusammenstellen. Dann trifft man sich wöchentlich, manchmal auch zweimal die Woche. Die Abstände werden später größer, wenn die Grundlagen gelegt sind.“ Wichtig ist der Ehrenamtlichen eine lockere und stressfreie Atmosphäre. So können die Treffen schon einmal in der Eisdiele stattfinden.

Die praktische Unterstützung ist das eine. Oftmals viel wichtiger ist es allerdings, die Motivation der Jugendlichen zu wecken, ihre Eigeninitiative anzuregen und ihnen Möglichkeiten für den Berufseinstieg aufzuzeigen. „Es geht bei den Ausbildungspaten nicht um die Vermittlung von Lernstoff an die Schüler“, betont Platen. „Sondern um die Vermittlung von Verhaltensweisen, Erfahrungen aus der Arbeitswelt und persönlicher Lebenserfahrung.“ Die Paten seien nicht dazu da, einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz für den Schüler zu suchen, stellt Platen klar, sondern um den Heranwachsenden Hilfestellungen zu geben. Engagieren müssen sie sich selbst.