Ein Bild sagt mehr als tausend Worte…

Das optimale Bewerbungsfoto

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Ein schlechtes Bewerbungsfoto kann sogar die Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung mindern!

Anhand des Bewerbungsfotos wird beurteilt, wie kompetent der Bewerber wirkt und wie viel Mühe er sich mit seinen Bewerbungsunterlagen gemacht hat.

Bei einem professionellen Bewerbungsfoto kommt es weniger auf perfekte Schönheit an als z.B. auf einen wachen, offenen Blick, ein natürliches Lächeln und ein gepflegtes Äußeres.

Dies sollten Sie bei Ihrem Bewerbungsfoto beachten

  • das Foto muss zur angestrebten Position passen. Ein konservatives Bewerbungsporträt eignet sich weniger für einen Kreativberuf und umgekehrt

  • Blickkontakt zum Betrachter, Körper dem Betrachter zuneigen

  • offenes Lächeln zeigen (sympathische Wirkung)

  • Gesicht sollte gut ausgeleuchtet und frei zu erkennen sein
  • auf perfekten Sitz der Haare achten

  • natürlicher Ton der Haut: Damit das Gesicht nicht glänzt, pudern Sie es vorher ab

  • passende Kleidung zum Job wählen

  • keine Falten in Hemd, Bluse oder Jackett

  • ruhigen, neutralen Hintergrund wählen

  • Aufnahme im Halbporträt (keine Ganzkörperfotos oder gar Urlaubsfotos verwenden)

  • Tabus für Frauen: schulterfreie Oberteile, tiefe Dekolletees, zu viel Schmuck oder Make-up

  • Aktuelles Foto verwenden

  • Qualitativ hochwertige Aufnahme vom professionellen Fotograf machen lassen (am Besten einen Fotografen, der auf Bewerbungsfotos spezialisiert ist)

Ich empfehle meinen Klienten, das Bewerbungsfoto als „eye-catcher“ auf der ersten Seite der Bewerbungsunterlagen auf dem Deckblatt zusammen mit einem kurzen Kompetenzprofil einzufügen.

Oft werde ich gefragt, ob das Foto lieber in Farbe oder schwarzweiß sein soll?
Das ist meiner Meinung nach letztlich reine Geschmacksache und nicht ausschlaggebend.

Achten Sie darauf, dass Sie nicht nur Abzüge der Fotos auf Papier bekommen, sondern auch eine digitale Variante und Ihnen der Fotograf das dauerhaft uneingeschränkte Recht zur Veröffentlichung einräumt. Nur so können Sie die Bewerbungsfotos anschließend etwa auch bei sozialen Netzwerken wie XING und LinkedIn einsetzen.

Andernfalls verstoßen Sie womöglich gegen die Copyrights des Fotografen und er kann Sie dafür abmahnen. Und das muss ja nicht sein.

Ich kooperiere seit vielen Jahren mit der Fotografin Tina Fibiger.

Gerne helfe ich Ihnen beim Erstellen Ihrer Bewerbungsunterlagen und berate Sie auch bei der Auswahl des passenden Bewerbungsfotos.

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